Besuchenswerte Orte: Museen

Orari di apertura: sabato 14:30 - 17:30

Presso il centro culturale – Biblioteca

Ingresso gratuito.

Per informazioni: biblioteca T. 030 7058146 

030 2809556

http://valtrompia.cosedafare.net/luoghi/ome/borgo-maglio-ome/322

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Der Maglio Averoldi ist eine mittelalterliche Schmiedewerkstatt, die noch heute in Betrieb ist. Hier können die Besucher hautnah die Geschichte und die Methoden der Eisenbearbeitung erleben, die in der Provinz Brescia eine lange Tradition hat – insbesondere die Kunst der „Bruzafér“, eine Bearbeitungstechnik des glühenden Eisens zur Fertigung von Werkzeugen, Einrichtungsgegenständen und Skulpturen. Sie war einst in der Franciacorta weit verbreitet. Das erste historische Dokument, das den Maglio erwähnt, stammt aus dem Jahr 1155. Seither ist die Schmiede in Betrieb geblieben – bis zum Tod ihres letzten Besitzers, Andrea Averoldi, im Jahre 1984. Seit sie von der Gemeinde erworben und restauriert worden ist, können Besucher dort unter anderem den Vorführungen alter Handwerkskunst beiwohnen. In Andrea Averoldis Wohnhaus sind die Sammlungen von Pietro Malossi, einem Antiquar aus Brescia ausgestellt, der unzählige Kostbarkeiten und Kunstwerke zusammengetragen und diese 1988 der Stiftung gespendet hat, die seinen Namen trägt.

030 2977833-834

https://www.bresciamusei.com/capitolium.asp

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Der historische Stadtkern von Brescia weist zahlreiche archäologische Funde von monumentalen Bauten des Kapitolinischen Teils der antiken Stadt auf.
In römischer Zeit war Brescia – Brixia – eine der wichtigsten Städte Norditaliens.
Das Kapitol war der Haupttempel jeder römischen Stadt und das Kultursymbol Roms. Der Tempelkult galt den „Kapitolinischen Trias“, den wichtigsten Göttern des lateinischen Pantheons: Jupiter, Juno und Minerva. Im Vorraum versammelten sich die Gläubigen für die wichtigsten Zeremonien, und es wurden Opfer dargebracht.
Heute ist es möglich, den Tempel zu betreten und die erhaltenen Teile der Originalbemalung und die Ausstattung der großen Zellen zu besichtigen. In seinem Inneren sind die ursprünglichen Fußböden aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. erhalten; die farbigen Marmorplatten sind in geometrischen Mustern (Opus Sectile) angeordnet. Neben den hier im 19. Jahrhundert gefundenen Altären aus Botticino-Naturstein enthalten die Zellen Fragmente von Kultstatuen und Einrichtungen. Die Besichtigung beginnt mit der Schilderung der weit zurückliegenden Geschichte dieser Gegend und ihrer Entdeckung – in eindrücklicher Weise, mit Bildern und Stimmen werden die Besucher auf ihrer Zeitreise begleitet.

030 2977833-834

https://www.bresciamusei.com/castello.asp

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Die Burg wurde auf dem Hügel Cidneo gebaut, mitten in einer natürlichen Umgebung, die die “grüne Lunge” der Stadt darstellt.
Die Burg ist eines der bedeutendsten Bauwerke Italiens, in welcher man noch heute die Spuren der verschiedenen Zeitepochen erkennen kann.
Die Hauptfestung, die auffallenden Zinnenmauern und der Turm erzählen von der Familie Visconti. Während die mächtigen Bollwerke und der monumentale Eingang mit der Zugbrücke von der Macht der “Serenissima” zeugen, die über mehr als vier Jahrhunderte die Stadt regierte.
Einst Schauplatz der berühmten Dieci Giornate di Brescia (Zehn-Tage-Aufstand), wo Kämpfe stattfanden, bietet die Burg heute mit ihren sanften Hügeln Spazierwege für die Besucher. Vom alten Stadtkern des Platzes Tito Speri erreicht man die Burg entlang der Contrada Sant’Urbano.

Der „Mastio“ der Visconti beherbergt das Waffenmuseum „Luigi Marzoli“. Wegen seiner wertvollen Sammlungen von Waffen und Rüstungen aus dem 15. und 16. Jh. sowie Feuerwaffen aus dem 17. und 18. Jh. zählt es heute zu den wichtigsten Museen seiner Art in Europa.

Das Renaissancemuseum hat seinen Sitz im „Grande Miglio“. Hier kann der Besucher zahlreiche bedeutende Dokumente, Bilder, alte Drucke und historische Erinnerungsstücke sehen.

030 736094

http://www.riccicurbastro.it/museo.html

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Das Landwirtschafts- und Weinmuseum Ricci Curbastro ist das Ergebnis der mehr als 30-jährigen Forschungstätigkeit von Gualberto Ricci Curbastro.
Es wurde im Juli 1986 eingeweiht und in den folgenden Jahren kontinuierlich ausgebaut. Das Museum beherbergt eine in der Franciacorta einzigartige Sammlung: In den Landhäusern des Landwirtschaftsbetriebs Ricci Curbastro wurden Tausende von Objekten aufbewahrt, Zeugen landwirtschaftlicher Arbeit aus längst vergangenen Zeiten.
Insgesamt gibt es vier nach Themen unterteilte Räume, die nach Voranmeldung besucht werden können. Wir begleiten Sie gern durch die Ausstellung und schildern Ihnen das Arbeitsleben in den Weinbergen von damals und heute.
Das Museum ist ganzjährig geöffnet von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr.
Die Besichtigung dauert etwa eine bis eineinhalb Stunden für eine Höchstzahl von 100 Teilnehmern.

030 653278

http://www.lamontina.it/

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Das Landgut „La Montina“ ist die einzige Einrichtung dieser Art in Europa, die von sich behaupten kann, in ihrem Innern ein echtes Museum für zeitgenössische Kunst (offiziell von der Region Lombardei anerkannt) zu beherbergen. Es ist in erster Linie dem Künstler Remo Bianco, (Mailand, 1922-1988) gewidmet. Er ist weltbekannt für seine abstrakten, multimateriellen Werke, in denen er heterogene Materialien und Techniken auf spannende Weise miteinander verbindet. Regelmäßig veranstaltet das Museum persönliche Ausstellungen zeitgenössischer Künstler, deren Werke entlang des einzigartigen Museumsparcours ausgestellt werden. Dieser erstreckt sich über Keller mit Weinfässern und majestätische Räume mit auf der Hefe ruhenden Flaschen.

Eine Reise durch Historie, Kunst und Geistesleben von Brescia, von der Frühgeschichte bis zur Moderne. Die Lage des Museums ist in Europa einzigartig: Es befindet sich in den Räumen eines vom langobardischen König Desiderius und seiner Gemahlin Ansa gegründeten Klosters, das auf den Überresten eines römischen Domus errichtet wurde. Das Kloster von San Salvatore (später der Heiligen Julia gewidmet) besaß Ländereien in der Franciacorta, die seit 766 (Diplom Adelchis) belegt sind. Der Museumskomplex umfasst die Basilika von San Salvatore, das Oratorium von Santa Maria in Solario, die Santa Giulia Kirche aus dem 15. Jahrhundert und die Renaissance-Kreuzgänge. Es veranstaltet in regelmäßigen Abständen wichtige Kunstausstellungen.

030 2977833-834

https://www.bresciamusei.com/pinacoteca.asp

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Mit ihrer bedeutenden Sammlung von Kunstwerken ­- von Künstlern wie Raffael, Foppa, Savoldo, Moretto, Romanino, Lotto, Ceruti, Hayez, Thorvaldsen, Pelagi, Canella und Canova, um nur die berühmtesten Namen zu erwähnen -, gliedert sich die Pinakothek in einen aus 21 Sälen bestehenden Ausstellungspfad. Dieser soll dem Besucher die Komplexität des Museums und dessen Sammlungen nahebringen, indem er zu einer Überlegung über ihre Geschichte und die kritischen Leitlinien, die ihren Charakter von der Spätgotik zum frühen 19. Jahrhundert bestimmten, anregt.