Routen und Sport

Radwege Die Franciacorta-Straße hält fünf Fahrradrouten bereit: Sie sind von jedermann zu bewältigen und ein Geheimtipp für Ausflügler, die in aller Ruhe einen Spaziergang auf zwei Rädern unternehmen wollen: Familien mit Kindern und Wein-Touristen, die die Franciacorta aus nächster Nähe kennenlernen möchten. Ihr Streckenverlauf berührt Weinberge und Felder, kleine Dörfer und Naturlandschaften von besonderem Interesse und auch Aussichtspunkte und historisch-künstlerische Sehenswürdigkeiten. Unterwegs treffen Sie auf eine Vielzahl von Gästestrukturen, einschließlich Bauernhöfe, Hotels, Raststätten, die allesamt mit der Organisation Strada del Franciacorta verbunden sind.

Bevor die Strecken durchgeführt werden, ist von Touristen und Fahrräder die Nachprüfung eventueller Beschränkungen - die den Zugang verhindern können – anzufordern.

Bevor die Strecken durchgeführt werden, ist von Touristen und Fahrräder die Nachprüfung eventueller Beschränkungen - die den Zugang verhindern können – anzufordern.

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DURCHSCHNITTLICHE FAHRZEIT
2 Stunden und 40 Minuten.

SCHWIERIGKEIT
Keine.

BEFAHRBARKEIT
perfekt (auf asphaltierten Straßen, mit Ausnahme des kurzen Abschnitts im Naturschutzgebiet der Torfmoore des Sebino und für jede Altersgruppe geeignet).

EMPFOHLENE JAHRESZEIT
Ganzjährig.

Länge
30 km.

Start
Iseo.

Strecke in KML (Google Earth)

Strecke in GPX

Bei der Ausfahrt Iseo (Straße nach Rovato) nehmen wir rechts den Radweg bis wir die Via Colombera erreichen und können rechter Hand die Lamette und links die Torfmoore des Sebino sehen. Am Ende der Straße biegen wir rechts ab und gleich danach sofort wieder nach links in Richtung Cremignane; am Ende der leichten Steigung biegen wir sofort rechts ab und erreichen entlang der Rad-Straße Brescia-Paratico den Ort Clusane d'Iseo. Wir nehmen die Provinzstraße nach Sarnico und nach der Fußgängerampel, biegen wir nach links ab: die steigende Straße führt uns nach Colombaro. An der Abzweigung nehmen wir rechts die Via Manzoni und fahren weiter geradeaus durch das Dorfzentrum. Danach fahren wir links an einem großen Weinberg entlang weiter.
Wir fahren auf dieser teilweise bewaldeten Straße bis wir nach Nigoline kommen und am Stoppschild biegen wir rechts ab nach Adro und fahren an der Pfarrkirche vorbei. Auf Wunsch können wir rechts abzweigen und eine kurze Kopfsteinpflasterstraße nehmen, die nach Palazzo Torri und zu der Kirche St. Euphemia führt. Wenn wir jedoch gleich unseren Weg fortsetzen, befahren wir eine Straße inmitten von Weinbergen. Nach wenigen Pedaltritten finden wir in Höhe eines Restaurants die Abfahrt, die zum Heiligtum der Madonna des Schnees (Maria-Schnee-Heiligtum) führt. Wir fahren an der Schule entlang und am kleinen Mini-Kreisverkehr links, leicht ansteigend, folgen wir den touristischen Wegweisern von Weingütern und Restaurants.
Oben auf dem Hügel angelangt, biegen wir an der Kreuzung links ab und während der Abfahrt halten wir uns rechts und fahren geradeaus in die Via Lovera. Die Weinberge, die uns umgeben, führen uns zu einer Kellerei, deren Eingangstor vom großen Künstler Arnaldo Pomodoro geschaffen wurde. Wir fahren weiter und biegen rechts in die Provinzstraße ein und fahren 200 m weiter.
Nachdem wir an einigen Geschäften auf der linken Seite vorbeigefahren sind, nehmen wir die Straße nach Calino. Weiter geradeaus erreichen wir das Kriegerdenkmal, wo wir links abbiegen und folgen dem Straßenschild „Valli“ und via Torre. Nach 200 Metern, vor dem Abbiegen nach rechts, können wir einen Umweg nehmen, um die Freitreppe zur Sankt Stefanskirche hochzusteigen: Von dort oben genießt man eine schöne Aussicht auf die Franciacorta. Zurück auf der Straße beachten wir die Abfahrt, die wir in Kürze zu bewältigen haben. Nach dem Bahnübergang biegen wir beim Stoppschild links ab. Nach einem kurzen Aufstieg erreichen wir Bettolino Monterotondo und beim Stoppschild biegen wir links ab und folgen den Schildern nach Provaglio d'Iseo und der Strada Provinciale 49. Wir fahren 700 m weiter geradeaus und biegen dann links in die Via Cimitero ein. Unten angekommen, erreichen wir nach dem Bahnübergang die Ortschaft Borgonato, wo sich zwei historische Kellereien befinden. Wir fahren weiter, biegen rechts in die Via Dosso ab und am Kreisverkehr geht es nach links in Richtung Nigoline.
Nach dem Industriegebiet biegen wir am Kreisverkehr nach rechts ab und fahren der Mauer der Villa Panciera-Zoppola entlang, um dann geradeaus die Via Grumi zu nehmen. Wir folgen den Hinweisen zum Timoline-Sportzentrum. Am Stoppschild biegen wir links ab, fahren auf der Via Dalla Chiesa weiter am Aquasplash Wasserpark zu unserer Rechten vorbei und beim nächsten Stopp bewältigen wir eine lange Gerade, die uns ins Zentrum von Timoline führt. Beim einem großen Kreisverkehr sehen wir die Pfarrkirche vor uns und nehmen die Straße nach Provaglio d'Iseo, flankiert von Rebbergen und Kellereien. Vor dem Bahnübergang biegen wir links ab, um in den Radweg Brescia-Paratico einzubiegen, der dem Naturschutzgebiet der Torfmoore entlang führt (2 km unbefestigte Straße). Wir folgen der Straße mit dem Einkaufszentrum zu unserer Linken; am Stoppschild der Strada Provinciale11 überqueren wir diese und nach einem leichten Aufstieg erreichen wir Cremignane. Für ein paar Kilometer fahren wir wieder auf der Straße, die wir am Anfang genommen haben (via Colombera), um nach ca. 30 km zum Ausgangspunkt zurückzukehren.
DURCHSCHNITTLICHE FAHRZEIT
2 Stunden und 30 Minuten.

SCHWIERIGKEIT
Keine.

BEFAHRBARKEIT
Perfekt (die Strecke führt ausschließlich über ruhige Straßen, abseits vom Verkehr, für jede Altersgruppe geeignet).

EMPFOHLENE JAHRESZEIT
Ganzjährig.

Länge
30 km.

Start
Rodengo Saiano.

Strecke in KML (Google Earth)

Strecke in GPX

Wir parken das Auto auf dem Parkplatz vor der Olivetaner Abtei St. Nikolaus in Rodengo Saiano. Nach der Besichtigung der Abtei (eine der eindrucksvollsten Klosteranlagen Italiens, reich an Kunstschätzen) nehmen wir mit unseren Fahrrädern die Via Brescia und nach der Unterführung fahren wir ins Zentrum von Rodengo Saiano weiter bis zum ersten Kreisverkehr. Wir haben die Straße nach Monticelli Brusati/Ome vor uns. Wir sind in Via Dionigi und beim Gebäude einer Kellerei biegen wir links in die Via Cantarane und fahren eine lange Strecke der imposanten Mauer der Villa Fenaroli entlang. Wo sich die Straße wieder mit der Strada Provinciale 46 vereint, biegen wir links ab und fahren weiter bis zum Kreisverkehr. Wir biegen nochmals links ab Richtung Monticelli Brusati bis wir zu unserer Linken dem Maglio Averoldi Schmiedehammer begegnen. Nach einigen Kurven in den Weinbergen nehmen wir rechts die schmale Straße Richtung Villa und durchqueren das interessante alte Dorf gleichen Namens, Sitz einer Weinkellerei. Am Stoppschild biegen wir rechts ab und folgen den Schildern in Richtung Dorfzentrum und erreichen die Fraktion Torre. Wir passieren den Kreisverkehr und biegen links ab Richtung Provezze, entlang einer wunderschönen, von Weinbergen umgebenen Straße. Wir fahren dem Palazzo Pisa zu unserer Linken entlang, wo ein Abstecher zum alten Ortsteil Persaga möglich ist.
Unsere Hauptreiseroute führt hingegen zum Kreisverkehr Provezze von dem wir weiter geradeaus auf der Hauptstraße fahren. Nach der ersten ansteigenden Kurve können wir einen weiteren Umweg zum alten Ortsteil Sergnana einlegen. Wenn wir hingegen entlang unserer Route weiterfahren, nehmen wir eine gemütliche Abfahrt und kommen bis nach Zurane. Nach dem Dorf biegen wir beim Stoppschild rechts in die Via Matteotti ein, von der wir, wieder rechts, ins Zentrum von Provaglio d'Iseo hineinfahren. Wir fahren geradeaus weiter und nach dem Passieren einiger Kreisverkehre erreichen wir das Kloster von San Pietro in Lamosa. Nach der Besichtigung des Klosters, fahren wir Richtung Süden weiter und am Kreisverkehr von Santella geradeaus. Beim nächsten Kreisverkehr biegen wir nach links ab. 100 Meter weiter biegen wir nach rechts auf den Radweg Brescia-Paratico ab, der sich mit leichten Höhen und Tiefen durch die Hügel und das Industriegebiet von Provaglio d'Iseo windet. Am Stoppschild geht es weiter geradeaus auf der Via Marana und dann auf der Via Franciacorta: hier ermöglicht uns ein leichter Anstieg von 300 Metern, die Straße zu erreichen, die weiter leicht bergauf, nach rechts in Richtung Monterotondo in die Via Mameli führt.
Bevor wir in das kleine Dorf fahren, biegen wir links in die Via San Giorgio ab und nachdem wir den Bogen passiert haben, fahren wir rechter Hand hinunter. Am Stoppschild biegen wir nach links ab und folgen weiter den Schildern des Radwegs Brescia-Paratico, dessen lange Abfahrt uns zum Kreisverkehr von Passirano führt; wir biegen links ab und folgen der Beschilderung nach Camignone und erreichen nach ca. 1 km den Bezirk Barboglio, der Sitz eines Weinguts ist. Weiter geht's bis zum Kreisverkehr, wir biegen rechts ab in das Dorfzentrum und weiter bis zur Ampel. Wir biegen rechts in die Via Chiesa und dann in die Via Diaz, dann erneut rechts in die Via Risorgimento, die sich nach einer Kurve verengt. Wir fahren weiter durch das Dorf und nach der majestätischen Villa Catturich Ducco, beim Hinweisschild auf den Radweg, biegen wir rechts ab und folgen der Straße, die sich durch die Weinberge leicht bergauf schlängelt, bis zum Ende der Via San Martino. Am Stoppschild biegen wir links ab in Richtung Zentrum von Passirano und zurück in die Via Diaz um dann auf der Via Marconi weiter zu fahren. An der Kreuzung biegen wir rechts ab in die Via Garibaldi, die das Zentrum durchquert, am Rathaus und der Pfarrkirche vorbei. Die nachfolgende Via Libertà führt uns leicht bergauf links in Richtung Via Castello, wo von einer von Bäumen gesäumten Allee aus die Burg von Passirano zu sehen ist.
Nachdem wir sie passiert haben, biegen wir links in die schmale und bergab führende Via Parri. Am Ende der Straße biegen wir rechts in die Via Roma, radeln leicht bergab und biegen nach dem Bahnübergang in Richtung Paderno Franciacorta links ab. Wir fahren auf der Via Cavour zwischen bebauten Feldern und beachten im Hintergrund links die ersten Ausläufer der Voralpen von Brescia. Weiter bis zum ersten Kreisverkehr des Dorfes, wo wir linker Hand die Pfarrkirche erkennen. Wir fahren weiter geradeaus durch das Zentrum und folgen der Beschilderung in Richtung Castegnato.
Für einige Kilometer radeln wir zwischen Wohngebieten und offener Landschaft. Am Kreisverkehr zwischen Via del Pavione und Via Cascina Croce nehmen wir die Via Trento. Nach dem Industriegebiet, kurz vor dem Schild, das die Gemeindegrenze von Paderno Franciacorta anzeigt, biegen wir links ab in die Via Tre Cortili. Nach der Überquerung eines Feldwegs kommen wir zu einer Gruppe von Bauernhäusern, bis wir am Stoppschild die Via Giardini kreuzen. Wir halten uns rechts, kehren auf die asphaltierte Straße zurück und überqueren den Bahnübergang. Auf einer von Bäumen gesäumten Straße radeln wir weiter inmitten von bebauten Feldern, kommen zu einer Kreuzung, wo wir uns wieder rechts halten, bis wir dem Ortsschild von Rodengo Saiano begegnen. Wir nehmen im Aufstieg den Kreisverkehr und links, nach der Überführung, fahren wir zum Stadtzentrum und der Abtei, wo diese angenehme Tour zu Ende geht.
DURCHSCHNITTLICHE FAHRZEIT
2 Stunden und 30 Minuten.

SCHWIERIGKEIT
Aeinige Steigungen können untrainierte Fahrer in Atemnot bringen.

BEFAHRBARKEIT
Perfekt (auf Asphalt und Feldwegen fernab vom Verkehr angelegte Strecke, geeignet für Leute mit einem Minimum an körperlichem Training).

EMPFOHLENE JAHRESZEIT
Ganzjährig.

Länge
30 km.

Start
Clusane d'Iseo.

Strecke in KML (Google Earth)

Strecke in GPX

Vom Parkplatz an der Strada Statale Iseo-Paratico, nach der zweiten Ampel in Clusane d'Iseo, nehmen wir links den Radweg Brescia-Paratico, bis wir den Fußgängerüberweg bei Paratico erreichen. Bei der Via Tengattini biegen wir links ab und fahren entlang einer leicht ansteigenden Straße in den Ortsteil. An der Ampel radeln wir auf der Via Martiri della Libertà weiter geradeaus. Zu unserer Linken können wir auf einem kleinen, mit dichter Vegetation und Rebstöcken bewachsenen Hügel die Ruinen der Burg Lantieri sehen. Eine etwas anstrengende Steigung von 500 Metern führt uns in die Mitte des Dorfes – wir folgen rechts der Via Gorizia bergab bis zu einem Kreisverkehr. Hier biegen wir links ab und folgen der Beschilderung des Radwegs Paratico-Palazzolo in der Via Don Gino Moioli. Nach dem Passieren der Pfarrkirche rechter Hand ist ein kurzer Zwischenstopp Pflicht, um die südlichen Ufer des Iseo-See zwischen Sarnico und Paratico zu bewundern.
Nach einer langen Abfahrt überqueren wir den Bahnübergang und das Gewerbegebiet. Wir biegen links ab in die Via Niggeler, überqueren erneut die Gleise und bereiten uns auf einen erneuten Aufstieg vor, der in Kurven 500 Meter nach oben führt. Am Kreisverkehr biegen wir links ab auf die Via Roma und bei der Santella von S.Carlo biegen wir rechts ab in die Via Vittorio Emanuele, eine lange Straße des historischen Stadtkerns, links an der Pfarrkirche und dem Glockenturm und rechts am Rathaus vorbei. Wir nehmen links die Via Balladore bergauf und dann die Via Paratico, die durch Veranden, Terrassen, Steinhäusern und Fenstern aus Schmiedeeisen charakterisiert ist. Auf der Höhe von der Via Colzano angelangt können die Abenteuerlustigsten noch 600 m weiter bis zur Burg hinauffahren: Aus der Höhe schweift der Blick weit über die Franciacorta und Bergamo. Zurück in der Via Colzano fahren wir unter einem Gewölbe hindurch und dann hinunter in Richtung Talsenke.
Bei der kleinen Kanalbrücke biegen wir links ab durch bebaute Felder und Weinberge. Wir achten besonders gut darauf, die erste Abzweigung nicht zu verpassen (es gibt keine Schilder) und biegen rechts ab. Es geht zwischen Rebzeilen leicht bergauf. Bei einem Steinhaus fahren wir rechts weiter. Die schmale Straße geht bergab. Sie ist kühl und schattig und führt in einem Hain von Akazien- und Kastanienbäumen bis zu einer alten Brennerei, die in eine Weinkellerei umgewandelt wurde.
Die Straße verbreitert sich und wir erreichen das Dorf Adro, wo die lange Via Colzano endet und bei der Santella biegen wir links ab in die Via Dandolo. Im Rathaus, der ehemaligen Residenz der Familie Dandolo angekommen, biegen wir rechts ab auf die Strada Proviniciale und folgen der Beschilderung für das Dorfzentrum, wo wir am ersten Kreisverkehr links in die Via Verdi abbiegen. Beim Stoppschild biegen wir links ab auf die Via Roma. Am Ende der Straße biegen wir rechts in die Via Umberto I und dann in die Via Simoni, auf der wir bis zur Via Lazzareto fahren. Wir fahren links in die Via Carota und in die Via S. Maria bis zur engen Kreuzung mit Via Cave, in die wir rechts einbiegen, um bergauf den Hügelzügen entlang weiterzuradeln.
Wir fahren für mehr als einen Kilometer auf einem Feldweg weiter bis wir zu einem Kastanienhain und zur Kirche der Heiligen Euphemia gelangen. Wir fahren hinunter und auf einer Schotterweg-Strecke passieren wir rechts die Stadtmauer von Palazzo Torri. Am Stoppschild nehmen wir links die Via Bonomelli und unmittelbar nach der Pfarrkirche von Nigoline biegen wir links in die Via Leonardo da Vinci, entlang der Straße, die uns aus dem Dorf führt.
Wir fahren weiter geradeaus bis wir nach einer von Bäumen gesäumten Allee die Ortschaft Colombaro erreichen. Wir fahren zuerst durch die Via Nazario Sauro und dann durch das Zentrum auf der Via Manzoni und lassen die Pfarrkirche links hinter uns. Wir bewundern zu unserer Rechten das weite Panorama von Iseo und Monte Isola und im Hintergrund den imposanten Monte Guglielmo. Am Ende der Straße biegen wir rechts ab und nachher sofort links in die Via Zenighe. Am Kreisverkehr biegen wir links ab für eine letzte Steigung, die uns nach Clusane führt. Die Abfahrt der Via Maresciallo Di Bernardo führt zum Abschluss dieser Route.
DURCHSCHNITTLICHE FAHRZEIT
2 Stunden.

SCHWIERIGKEIT
Keine, mit Ausnahme des Kopfsteinpflasters auf dem Weg zum Kloster der Santissima Annunziata (Höhe 261 m ü.d.M.).

BEFAHRBARKEIT
perfekt.

EMPFOHLENE JAHRESZEIT
Vom Frühling bis in den Herbst.

Länge
37 km.

Start
Erbusco.

Strecke in KML (Google Earth)

Strecke in GPX

Nachdem wir den Wagen vor dem Hauptquartier der Strada del Franciacorta (Via Verdi, 53 - Erbusco) geparkt haben, nehmen wir rechts den ansteigenden Weg. Am Stoppschild fahren wir geradeaus auf der Via Verdi immer bergauf. Zu unserer Linken können wir die wunderschöne Villa Lechi und den Palazzo Longhi de Carli bewundern. Weiter bergab auf der Via Verdi fahren wir einer langen Mauer entlang, dann rechts in die Via Metelli, blicken in Richtung Monte Orfano und durchqueren eine Wohngegend.
Die Straße führt weiter durch die Via Villa Nuova und die Via S.Giorgio. Im kleinen Zentrum des Weilers Villa steht isoliert der Glockenturm: beim Kreisverkehr biegen wir links in die Via Crocefissa, an alten Wohnhäusern entlang. An der Kreuzung nehmen wir links im Aufstieg die Via Pedergnano Sotto. Beim Stoppschild fahren wir auf der gleichen Straße weiter, von wo aus wir die Weinberge und die Aussicht auf die Bassa Franciacorta bewundern und dann wieder bergauf in die Via Mattina. Am Stoppschild biegen wir rechts ab und fahren hinunter bis zur Strada Provinciale nach Iseo, auf der wir 1200 Meter bis zum Schild nach Calino weiterfahren, wo wir rechts abbiegen und eine leichte Steigung zur Via Sala bringt. Hier führt uns eine Straße zwischen Weinbergen in die Ortschaft, wo wir auf der Höhe des Kriegerdenkmals rechts in die Via Paolo VI einbiegen und der Beschilderung nach Bornato folgen.
Am Kreisverkehr biegen wir links in die abfallende Via San Michele; beim Stoppschild biegen wir wieder links ab und radeln in das Dorf Bornato hinein. Nach der Überquerung des Bahnübergangs, fahren wir auf der Via Basso Castello und bewältigen eine schmale Steigung, die uns zum Schloss Bornato führt, das von massiven Steinmauern umgeben ist. Ein Weg führt rechts zum Eingang, dann radeln wir links auf Kopfsteinpflaster ein schmale Straße hinunter, an alten Gebäuden und Mauern vorbei. Am Ende des Kopfsteinpflasters fahren wir links auf einer beschatteten Straße weiter. Am Stoppschild biegen wir rechts ab in Richtung Bahnübergang und danach nehmen wir einen langen Radweg bis Barco di Cazzago. Auf dem Weg bewundern wir die Kirche der Madonna della Zucchella.
Der Radweg führt weiter über einige Kilometer zur Verkehrsampel von Cazzago San Martino; nach dem Bahnübergang nehmen wir die Via Rizzini und fahren immer noch weiter auf dem Radweg bis zur Skulptur „La Ruota“ (Das Rad). Wir biegen links in die Via Per Rovato und überqueren die Autobahn.
Nach einer kurzen Strecke im Industriegebiet folgen wir der Beschilderung bis zum Zentrum von Rovato und fahren am Kreisverkehr geradeaus. An der Ampel biegen wir rechts in die Via San Rocco ab, wo wir alte Häuser mit eleganten Steinportalen antreffen. An den kleinen Kreisverkehr gelangt bewundern wir das Schloss Quistini vor uns und biegen links in die Via Bonomelli und vor der Durchquerung des Stadtzentrums biegen wir rechts ab in Richtung Marktbereich auf der Viale Conte Eugenio Martinengo Cesaresco. Der Monte Orfano erhebt sich vor uns und wird für den Rest der Route an unserer Seite sein. Wir nehmen bergabfahrend die Via Martinengo und biegen in einer Kurve rechts ab, um auf einem Umweg nach einem Kilometer Steigung auf Kopfsteinpflasterstraße das Kloster der Santissima Annunciata (Heilige Verkündigung) zu erreichen. Wenn wir nicht bis zum Kloster fahren möchten, können wir einen Halt einlegen und die Kirche von S. Stefano zu Beginn des Aufstiegs besichtigen. Zurück auf unserem Weg biegen wir nach rechts in die Via Bettini, die hinab zur Via Gigli führt. Am Ende der Straße biegen wir rechts in die Via Vittorio Emanuele II Richtung Coccaglio und gelangen so im Dorfzentrum auf die Piazza Luca Marenzio: Linker Hand können wir den Römischen Turm und zur Rechten die Pfarrkirche erkennen. Nach der Ampelanlage nehmen wir rechts die Via Martiri della Libertà (der kleine Radweg erlaubt es uns, trotz Einbahnstraße einzubiegen), fahren weiter in die Via San Pietro und begegnen rechter Hand der Kirche gleichen Namens.
Wir radeln jetzt auf einem schönen, breiten und langen Radweg bis Cologne. Am Ende fahren wir ein paar hundert Meter weiter geradeaus und finden den Radweg weiter vorn in der Via Vittorio Emanuele und Piazza Garibaldi wieder. Nun folgen wir den Wegweisern nach Adro und Iseo. Wir biegen rechts in die Via Cappuccini bis wir in die Ortschaft Spina gelangen und kommen in die Via Marconi; an der Ampel biegen wir rechts ab und folgen der Beschilderung nach Erbusco-Rovato und biegen erneut rechts im Kreisverkehr in die von Reben gesäumte Via Fontanelle ab, bis wir zur Rechten Via Volta in leichtem Anstieg kreuzen. Nach der Unterführung sind wir in Zocco d'Erbusco in der Via Costa und fahren weiter bis zur Verengung mit einer Verkehrsampel, die uns erlaubt, die Strada Provinciale sicher zu überqueren. Gerade vor uns liegt die Via Verdi: wir folgen ihr und fahren rechts zurück zum Sitz der Strada del Franciacorta, wo diese erlebnisreiche Route endet.
DURCHSCHNITTLICHE FAHRZEIT
2 Stunden und 30 Minuten.

SCHWIERIGKEIT
Keine.

BEFAHRBARKEIT
Perfekt (für jede Altersgruppe geeignet).

EMPFOHLENE JAHRESZEIT
Tganzjährig

Länge
40 km.

Start
Piazza Loggia – Brescia.

Strecke in KML (Google Earth)

Strecke in GPX

Nach der Überquerung der Piazza della Loggia, radeln wir auf der Via San Faustino bis zur Kreuzung mit Via Leonardo Da Vinci. Wir biegen links ab und nachdem wir die ganze lange Straße durchfahren haben, kommen wir in der Via Volturno an, wo wir den Fluss Mella überqueren. Am Ende der Via Cristoforo Colombo biegen wir rechts in die Via Zoccolo und dann links in die Via Torricella di Sotto, die leicht ansteigt. Nachdem wir an das Ende der Straße gelangt sind, nehmen wir sofort links den Radweg, der uns in Richtung Cellatica führt (rechter Hand ist die Wallfahrtskirche Madonna della Stella zu sehen, wo gut trainierte Radler eine Straße von 2,5 km mit Steigungen von 15/20% bewältigen können).
An der Ampel biegen wir links ab in die Via Carabioli und nehmen eine asphaltierte Straße, die zuerst am Industriegebiet entlang und dann zwischen Feldern verläuft. Nach der Überquerung einer kleinen Brücke biegen wir rechts ab bis zum Stoppschild und folgen dann den zahlreichen Hinweisen auf dem Radweg nach Paratico. Am Ende der Via Sale im Ortsteil Gussago mit mittelalterlichen Häusern und Renaissance-Palästen angelangt, folgen wir ein letztes Mal den Hinweisen des Radwegs, den wir bald verlassen, indem wir am Minikreisverkehr links in die Via Monticello und am nächsten Kreisverkehr rechts in die Via Valia einbiegen. Direkt in der Kurve (wir müssen hier gut aufpassen) biegen wir links in die schmale von Bäumen gesäumte Via Staffoli ein, wo wir die Hinweise des Radwegs nach Paratico wiederfinden.
Eine malerische kleine Straße zwischen Kornfeldern und Weinbergen führt uns nach der Überquerung einer Holzbrücke bis zur langen und alten Umfassungsmauer der Gebäudeanlage der Abtei von Rodengo Saiano: eine Besichtigung und ein Halt sind obligatorisch, um die St. Nikolaus-Kirche und die Kreuzgänge zu bewundern.
Wir steigen wieder aufs Fahrrad und machen uns auf die Rückfahrt. Wir nehmen die Via Brescia und nach der Unterführung geht es weiter zum Zentrum von Rodengo Saiano bis zum ersten Kreisverkehr, wo wir rechts in die Via Ponte Cingoli und die Via Risorgimento einbiegen und das ganze Dorf durchqueren. Nach einer kleinen Verengung (zur Rechten sehen wir die Kirche St. Rocco) sind wir in der Via Gussago. Wir fahren weiter zum Kreisverkehr in die Via San Zeno (vor uns erhebt sich das Heiligtum der Santissima) und dann in die Via Ronco.
Die Straße steigt leicht an und nach dem Friedhof des Ortsteils Ronco Gussago biegen wir an der ersten Abzweigung rechts ab, um die Umrundung der Santissima auf der Naturstraße (3 km Rad- und Fitnessweg) zu bewältigen.
Wir gelangen, immer noch in der Nähe des Hügels, zur Kirche S. Gaetano Santolino, bis wir die Via Pinidolo erreichen, nach deren Ende wir links durch die Via Nava und nach dem Stoppzeichen wieder links in die Via Richiedei radeln; vor uns ist auf der Piazza Vittorio Veneto die imposante Pfarrkirche St. Maria Assunta (Mariä Himmelfahrt) mit ihrer Marmortreppe und den zwei Löwen zu sehen. Wir biegen rechts in die Via IV Novembre ein und folgen dann den Wegweisern nach Cellatica und Brescia. Die Via De Gasperi führt uns wieder nach Cellatica und zum Radweg, den wir zuvor befahren haben, so dass wir nun bequem ins Stadtzentrum von Brescia zurückradeln können.



Wandern und Nordic Walking Vielseitige Wanderwege zwischen Rebzeilen von perfekter Geometrie, die kleine geschichtsreiche Dörfer, Brauchtümer, Bauernhöfe, Weingüter und Zeichen menschlicher Betriebsamkeit durchqueren, um die Franciacorta von ihrer intimsten Seite kennenzulernen und wunderschöne Aussichten zu genießen.
Sämtliche Routen wurden auf bestehenden Wanderwegen, Straßen und Fahrwegen identifiziert und nicht mit entsprechenden Wegzeichen markiert; aus diesem Grund verweisen wir Sie auf die Beschreibung jeder einzelnen Route. Die auf der Karte angegebenen und beschriebenen Wegstrecken sind zum Zeitpunkt April 2014 offen und für jedermann zugänglich. Bevor Sie sie benutzen, ist es ratsam, in jedem Fall vor Ort mögliche Einschränkungen oder Warnungen der Behörden zu überprüfen, die den Zugang zu den Wegen verhindern oder deren Begehbarkeit einschränken könnten; wir empfehlen dem Wanderer deren strenge Einhaltung.

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Eine zweitägige Wanderung von Brescia an den Iseosee, eine Entdeckungstour der Hügel und Ausblicke. Geeignet für erwachsene Wanderer.

A) ERSTE ETAPPE: BRESCIA - RODENGO SAIANO

Geeignet für
Erwachsene.

Gehzeit:
6 stunden 0 minuten.

Länge
15,8 Km.

Gesamthöhenmeter
+660m / -620m.

Wegbeschaffenheit
Wegbeschaffenheit: Pfad/Wanderweg 17%, Landweg 45%, Asphalt 38%.

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La partenza ha origine presso la cascina Santellone, in località Villaggio Badia nel comune di Brescia. L'inizio si presenta come una dolce strada di campagna che raggiunge presto un punto informativo del Parco delle Colline di Brescia con attigua area sosta. Da qui si continua lungo l'evidente carrareccia in piano, indicata anche dal segnavia n.19 bianco/rosso, che si segue per circa un'ora e mezza fino alla località Campiani. Lungo questo tratto si sfiorano i primi vigneti che disegnano le pendici del Colle di S. Anna e si attraversa la strada che collega Brescia a Cellatica per prendere il sentiero che terminerà, appunto, in località Campiani. Qui si apre il panorama sulla bassa val Trompia da un lato e sulla Franciacorta dall'altro. Si volta sulla strada per Cellatica seguendo il “sentiero 3V”, con segnavia bianco/azzurro, per il Santuario Madonna della Stella (circa 2h 30min dalla partenza), luogo estremamente panoramico. Si attraversa il sagrato e si scendono le scale fino a toccare l'ultima stazione della Via Crucis, che si percorre in discesa seguendo ora le indicazioni “Sentiero della Franciacorta (SF)” con segnavia bianco/rosso fino al centro del paese di Gussago.
Von der Pfarrkirche aus sind wir schnell auf der Via Roma; wir folgen ihr Richtung Nord und verlassen, bei der Hälfte ihrer Weglänge die weiß/rote Wegmarkierung. Wir erreichen einen ersten Kreisverkehr, gehen dann unter der Umgehungsstraße Concesio - Ospitaletto hindurch und biegen am nächsten Kreisverkehr links ab, wo wir nach wenigen Metern den Wegweiser „Sentiero delle due Tese, S5” mit weiß/roter Markierung finden. Nach der Durchquerung des Wildbachs erreichen wir in 1 Stunde und 30 Minuten das verlassene Gehöft von Tesa di Sopra. Von der Wiese aus über dem Bauernhof können wir das endlose Panorama der Poebene und der Franciacorta bewundern. Zurück auf dem Feldweg geht es weiter bergauf für ca. 5 Minuten, bis zu einer Abzweigung, von der man links leicht bergab bis zu einem Gebäude gelangt, das in einer Kehre umgangen wird, wo der Feldweg für wenige Meter einem steilen Pfad weicht, bis zur Kirche von S. Filippo, von dem aus wir die phantastische Aussicht auf den Monte Delma und auf Rodengo Saiano genießen. Neben der Kirche fällt der Weg steil ab bis zur asphaltierten Straße und kurz darauf überqueren wir den Bach Gandovere und den Fahrweg, der Rodengo Saiano mit Ome verbindet, über den Ort Corneto auf dem gleichnamigen Weg. Jenseits der eleganten Renaissance-Villa Fenaroli biegen wir zwischen zwei hohen Mauern rechts ab und wandern auf dem Feldweg, der dem Fuß des Monte Delma folgt und von einer einzigen Steinmauer begrenzt wird, an deren Ende eine Abzweigung folgt. Wir gehen weiter auf dem Schotterweg, immer am Fuß des Berges, um kurz darauf die asphaltierte Straße zu überqueren, auf deren Höhe man rechts abbiegt zur Freitreppe des „Calvario“ (Passionsweg - ca. 25 Minuten von Corneto).

B) ZWEITE ETAPPE: RODENGO SAIANO - ISEO

Geeignet für
Erwachsene.

Gehzeit:
4 Stunden und 30 Minuten.

Länge
12,3 km.

Gesamthöhenmeter
+550m / -555m.

Wegbeschaffenheit
Wegbeschaffenheit: Pfad/Wanderweg 12%, Schotter 40%, Asphalt 48%..

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Wir nehmen die Wanderung wieder auf bei der Treppe in Richtung des Klosters des „Calvario“, an den Hängen des Monte Delma. Bei der asphaltierten Straße steigen wir bis zur Kehre hinab und nehmen den Waldweg, der durch weiß/rot markierte Wegweiser in Richtung °Cascina Berta“ angezeigt wird, bis zur Höhe des Monte Delma, auf dem sich ein großer Weinberg erstreckt.
Wir folgen dem Hügelrücken mit seinen vielen Jagdansitzen in Richtung Westen, zuerst dem Fahrweg und dann dem weiß/rot markierten Pfad entlang nach „Strada della Valle” und „Monte Valenzano“, bis zur Überwindung des letzteren. In der Nähe einer großen Schotterweg-Kehre, auf einem kleinen Pass gelegen, steigt man schnell nach links auf die asphaltierten Straße hinab, der wir Richtung Camignone folgen, das wir in wenigen Minuten erreichen nachdem man unter der Umgehungsstraße hindurch gelaufen ist, die Brescia mit dem Valle Camonica verbindet.
Nach der Verkehrsampel (weiß/rotes Wegzeichen) nehmen wir die Via Chiesa und dann die Via Mazzini, auf der wir den malerischen alten Ortsteil Barboglio durchqueren. Wir wandern dann am Rand der Straße weiter zwischen Weinbergen bis zur Kirche St. Apollonius und der Kirche der Alpini. Hier lassen wir die Wegweiser "SF" mit den weiß/roten Markierungen hinter uns und biegen rechts in den Feldweg, der zwischen der Statue und der kleinen Kirche hindurchführt; wir wandern zuerst den Weinbergen entlang und dann im Wald. Nach ca. 15 Minuten kommt man rechts an einer alten Jagdhütte vorbei zu einem kleinen Steinbau unter einem Hochspannungsmast, wo wir der weiß/roten "MS" Wegmarkierung nach Provaglio d'Iseo folgen. Wir durchqueren das Wohngebiet (weiß/rotes Wegzeichen) und steigen bis in die Via San Rocco hinauf. Der Asphalt geht in Kopfsteinpflaster über und an den Burgruinen vorbei. Der Weg steigt auf zu einem der eindrucksvollsten Panoramen der Wanderung: das Heiligtum der Madonna del Corno (Hl. Maria des Horns). Jenseits der Kultstätte wandern wir auf dem flachen Feldweg und dann auf dem Pfad Nr. 243 (weiß/rotes Wegzeichen), der in der Via Roma in der Nähe eines Bahnübergangs endet. Das Zentrum von Iseo, Busbahnhof und Bahnhof sind wenige Minuten entfernt.
Landschaftlich reizvolle Wanderung mit vielen Panorama-Höhepunkten, geeignet für Erwachsene und Jugendliche. Sie verläuft auf Wanderwegen und bequemen Straßen.

Geeignet für
Familien.

Gehzeit:
2 Stunden 40 Minuten.

Länge
5,5 Km.

Gesamthöhenmeter
+290m / -290m.

Wegbeschaffenheit
Wegbeschaffenheit: Pfad/Wanderweg 57%, Schotter 24%, Asphalt 19%.

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Strecke in GPX

Die Wanderung beginnt in der Gemeinde Rovato in der Via Piedimonte in der Nähe des Heiligtums der Madonna di S. Stefano, wo auch kostenlose Parkplätze und erläuternde Schaukästen zum Monte Orfano zur Verfügung stehen.
Nach der Besichtigung des sehenswürdigen Heiligtums steigen wir auf der asphaltierten Straße in Richtung des Klosters der Annunciata (Mariä Verkündigung); an der ersten Biegung folgen wir dem weiß/rot markierten Weg Nr. 981, der uns mit mäßiger Steigung in einen wunderschönen Wald führt und atemberaubende Voralpen-Ausblicke und Panoramen durchblicken lässt. Wir lassen alle Wege aus, die hier zusammenlaufen, und wandern weiter bis zum Bergrücken in der Nähe einer Jagdhütte und wenig später zum Bauernhof Genovesina mit großzügigen Ausblicken auf die darunterliegenden Weinberge in Richtung Coccaglio. Wir gehen auf dem Kamm voran, von wo man ausgedehnte Ausblicken auf die Franciacorta und die Voralpen hat und erreichen die Madonnina (Marienstatue) und später einen Hubschrauberlandeplatz in der Nähe des höchsten Punkts mit der Bezeichnung Croce (Kreuz) Villa di Erbusco. Auf dieser bequemen Wiese kann man gut zu einer Rast verweilen, denn hier endet der Hinweg (1 Stunde und 20 Minuten).
An dieser Stelle kehrt man auf den Hinweg zurück und passiert den Genovesina Bauernhof erneut. Bei der nachfolgenden Jagdhütte geht man statt auf dem Weg Nr. 981 der Aufstiegsroute zurückzukehren, auf dem Bergrücken weiter bis zum Höhepunkt Croce di Coccaglio. Wir legen einen Abschnitt mit Gefälle zurück und an der Straße angelangt, nehmen wir den Kammweg wieder auf, der an einem kleinen See und der kleinen Schutzhütte der Alpini (Gebirgsjäger) mit Bänken und einem Brunnen vorbeiführt, bis zum großen Kriegerdenkmal, das auch Croce di Rovato (Kreuz von Rovato) genannt wird.
Wir wandern dann auf der zementierten Straße hinunter, an der kleinen St. Michaelskirche vorbei bis wir das Kloster der Annunciata erreichen. Wir steigen auf der rechten Seite des Klosters hinab, von wo wir eine wunderschöne Aussicht auf Coccaglio haben, an Parkplatz und Brunnen vorbei. Wir nehmen einen kopfsteingepflasterten Weg, der nach ein paar Kehren den Fusia-Kanal in der Nähe einer Brücke und einer Ampel erreicht, wo sich Informationstafeln und Bänke befinden. Weiter bergab wandernd kommen wir nach Coccaglio und zum nahen Bahnhof. Unsere Route hingegen geht wieder wenige Meter aufwärts auf dem kopfsteingepflasterten Weg des Abstiegs und dann rechts auf dem Weg Nr. 980 mit weiß/roten Markierung an einem Haus vorbei und weiter den Weg entlang, der am Fuße des Berges oberhalb der Roggia (dem Bewässerungskanal) verläuft. Dort nimmt man dann einen Feldweg zwischen den Weinbergen, wo hoch oben das Kloster Annunciata zu sehen ist und wenig später sind wir bei den Häusern von Rovato und unserem Ausgangspunkt angelangt.
Die Wanderung ist für Familien geeignet und verläuft zwischen den Weinbergen auf bequemen, leicht erkennbaren Straße mit minimalem Höhenunterschied.

Geeignet für
Familien.

Gehzeit:
1 Stunde 30 Minuten.

Länge
6,3 Km.

Gesamthöhenmeter
+150m / -150m.

Wegbeschaffenheit
Wegbeschaffenheit: Pfad/Wanderweg 21%, Schotter 27%, Asphalt 52%.

Strecke in KML (Google Earth)

Strecke in GPX

Im Dorf Erbusco angekommen, fährt man in die Nähe der Piazza della Chiesa, wo man das Auto auf dem Parkplatz in der Nähe der Via Cavour parken kann oder, wenn dieser belegt ist, bei den Grundschulen am Ende der gleichen Straße.
Man nimmt zuerst die Via Vittorio Emanuele und dann die Via Guglielmo Marconi und folgt den Schildern für "Bike-Park" und überquert die Piazza della Chiesa, Via Castello und Via Campanili, an deren Ende man auf einer asphaltierten Straße ins Land hinein wandert und der man für wenige Minuten bis zur Kreuzung mit einem Schotterweg folgt, der durch die weiß/roten "MS" Wegzeichen markiert ist. Wir folgen den Schildern "MS" für etwa eine halbe Stunde, über eine Kreuzung mit fünf Straßen, am Kloster von San Bernardino vorbei und schreiten weiter voran am Rande eines Waldes, bei Weinbergen, alten Bauernhäusern und Trockenmauern, bis wir die asphaltierte Straße überqueren. Man lässt die rot/weißen Wegzeichen hinter sich und wendet sich nach rechts, leicht bergab zwischen hohen Mauern, bis zu einer Votivädikula. Weiter rechts haltend, wandern wir für ca. 20 Minuten entlang der Via Case Sparse weiter und gelangen zur Kreuzung der fünf Straßen, die wir bereits auf dem Hinweg überquert haben. Hier kann man wählen, ob man die vorhin benutzte Route wieder zurückgehen oder auf der Hauptstraße, die ins Dorf führt, längs dem Park der Villa Longhi weiterwandern will; in diesem Fall biegt man nach ca. 500 m rechts in die Via S. Bonifacio ab, sofort nach der imposanten Villa Lechi. Unten einem Bogen hindurch kommt man zurück auf die Piazza della Chiesa, wo man den Hinweg kreuzt. Nun ist man nur noch wenige Meter vom Parkplatz der Via Cavour entfernt.
Die Route ist für erwachsene Wanderer geeignet. Man wandert auf Wanderwegen und Schotterstraßen mit herrlichem Weitblicken auf die Franciacorta.

Geeignet für
Erwachsene.

Gehzeit:
2 Stunden und 45 Minuten.

Länge
7,3 Km.

Gesamthöhenmeter
+440m / -440m.

Wegbeschaffenheit
Fund: Pfad/Wanderweg 55%, Schotter 36%, Asphalt 9%.

Strecke in KML (Google Earth)

Strecke in GPX

Ausgangspunkt ist der Parkplatz in der Via Bonomelli in Nigoline di Corte Franca: von hier geht die Wanderung nach St. Euphemia entlang eines Kopfsteinpflasterwegs in den Weinbergen bis zur gleichnamigen Kirche. Nachdem wir den heiligen Ort hinter uns gelassen haben, gehen wir für ein paar Minuten auf dem Schotterweg bis zu einer Abzweigung, wo ein Ortsschild die Stadt Val Bordiga ankündigt. Man nimmt den leicht abfallenden, erkennbaren Pfad, der einen Bach überquert und an einem Haus vorbeiführt bis zu einer Abzweigung und wir folgen rechts den gelben Markierungen an den Bäumen. Von hier aus wandern wir festen Schrittes im Wald bergauf bis wir zu einer Burgruine mit einem Informationspunkt gelangen. Man umgeht die Ruine und wandert weiter an einer Wegkreuzung und einem Hochspannungsmasten vorbei, entlang des durch gelbe Zeichen gekennzeichneten Wegs. Am Ort Dos Piron, wo auch eine Holzbank steht, gehen wir weiter, zuerst in Richtung Senter Put - Crus - C.Diaol, und dann auf dem Kamm, der in ca. 15 Minuten erreicht ist wobei man den Wegen folgt, die rechter Hand ansteigen.
Hier beginnt der bewaldete Kamm, der über die „Scala Sancta“ (heilige Treppe) zum Gipfel des Monte Alto führt, dem letzten steilen Abschnitt. Auf dem Gipfel ist das Panorama atemberaubend: Wir bewundern den Iseosee, die ganze Franciacorta Region, den Moränenhalbrund, der das Ausmaß der letzten Eiszeit identifiziert, den Monte Orfano und die Apenninen am Horizont.
Der Rückweg ist wunderschön und landschaftlich besonders reizvoll: Wir nehmen den gut sichtbaren Feldweg auf der linken Seite des Kreuzes in südlicher Richtung und wandern leicht bergab, an zahlreichen Jagdhütten und einem alten Gehöft aus Naturstein vorbei. Bei jeder Abzweigung, der wir begegnen halten wir uns immer links. Etwa 45 Minuten nach dem Gipfel, erreichen wir eine Votivädikula, wo es auch einen Trinkbrunnen gibt; wir biegen rechts ab und nach wenigen Metern wandern wir durch üppige Weinberge entlang eines von einer Trockenmauer gesäumten Wegs. Man folgt ihm bis in die Nähe ein Hauses, wo man links abbiegt und nach ca. 10 Minuten auf den Hinweg gelangt, oberhalb der Kirche St. Euphemia. Von dort geht es auf der gleichen Route zurück zum Parkplatz.
Die Wanderung ist für Familien geeignet und verläuft zwischen den Weinbergen auf bequemen, leicht erkennbaren Straße mit minimalem Höhenunterschied.

Geeignet für
Familien.

Gehzeit:
2 Stunden und 30 Minuten.

Länge
8,2 Km.

Gesamthöhenmeter
+90m / -90m.

Wegbeschaffenheit
Wegbeschaffenheit: Pfad/Wanderweg 0%, Schotter 63%, 37% Asphalt.

Strecke in KML (Google Earth)

Strecke in GPX

Wir starten in der Nähe des Oratoriums von Borgonato in der Via Cavour, das den Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara gewidmet ist Dort gibt es auch einen Parkplatz und ca. 300 m entfernt davon einen Bahnhof. Man wandert weiter Richtung Westen, entlang der Via Cavour, passiert einen Engpass, über dem wir die Kirche San Vitale auf dem Hügel bewundern können, die sich mit ihrem charakteristischen Glockenturm in einer erhöhten Position befindet. Am Ende des Rebbergs nehmen wir die Straße wieder auf, die entlang einer Steinmauer gegen Norden in den Feldern verläuft und einen zementierten Kanal überscheitet.
Am Eingang des Steinbruchs angekommen, bei einer Senkung mit einem kleinen Teich, wandern wir zwischen zwei Metallzäunen weiter und nach etwa einer halben Stunde nach dem Aufbruch kommen wir am Bauernhof Cascina Luogonuovo vorbei. Kurz darauf stoßen wir auf die kleine Kirche Madonna dell'Inquine und die Straße verläuft leicht bergab und weicht dem Asphalt. Vor uns können wir die gut sichtbaren Kalkstein-Schichten des Monte della Madonna und die Kirche der Madonna del Corno bewundern. Etwa 50 Minuten nach Beginn der Wanderung erreichen wir die Kreuzung mit dem Fahrweg, der Provaglio Iseo mit Timoline verbindet und in dessen Nähe sich der Bahnhof von Provaglio d'Iseo befindet. Man biegt links ab in Richtung Westen und wandert etwa hundert Meter auf der Straße nach Timoline, dann wieder links dem Schotter-Radweg folgend. Nach wenigen Minuten gelangen wir auf den breiten Kamm, wo sich faszinierende Weitblicke nach Norden auf die Weinberge, die Torfmoore, den Iseo-See eröffnen und die Berge, die ihn umgeben. Etwas weiter vorne begegnen wir der St. Karl gewidmeten Kirche, mit dem angrenzenden, heute verlassenen Gehöft, das wir hinter uns lassen. Die Straße biegt rechts ab und kreuzt erneut den Fahrweg Provaglio d'Iseo - Timoline, aber man geht sofort voran auf dem Schotterweg Via del Pozzo auf den Glockenturm von Timoline zu. Am Ende der Via del Pozzo nehmen wir in Richtung Süden die Via Mario Gatti, kommen an einem weißen und tresterfarbenen Gebäude vorbei und marschieren weiter voran bis zu einer Abzweigung; wir gehen rechts dem Metallzaun entlang und gelangen erneut in den Steinbruchbereich zwischen zwei Teichen.
Man folgt der Hauptstraße, die zum Dorf Borgonato führt und den zementierten Kanal überquert, um dann einlenkend den Kreis zu schließen. Am Ende der Steinmauer biegen wir rechts ab und nach etwa fünfzig Metern nehmen wir die Via Ignazio Berlucchi zwischen Mauern und Eichen-Reihen und durchwandern die Weinberge. Am Ende der Reihe biegt die Hauptstraße ab und zielt auf einen Übergang zwischen zwei bewaldeten Hügeln. Der Weg folgt der Kontur der Weinberge, nähert sich den Gleisen und säumt sie Richtung Norden, zwischen den Hügeln und Häusern und führt uns zurück zum Ausgangspunkt.
Diese Strecke ist für jedermann geeignet und verläuft meist auf Wanderwegen durch Wälder und Bäche.

Geeignet für
Familien.

Gehzeit:
2 Stunden und 30 Minuten.

Länge
3,8 km.

Gesamthöhenmeter
+250m / -250m.

Wegbeschaffenheit
Wegbeschaffenheit: Pfad/Wanderweg 41%, Schotter 37%, Asphalt 22%.

Strecke in KML (Google Earth)

Strecke in GPX

Im Dorf von Monticelli Brusati angekommen, lassen wir das Auto auf einem der kleinen Parkplätze zwischen dem Dorf und den Ortsteilen Gaina oder Foina stehen. Falls diese besetzt sind, muss man auf die größeren Parkplätze in Monti ausweichen, von wo die weiß/rosa Wegzeichen mit der Bezeichnung "SC" starten. In diesem Fall muss auf der asphaltierten Straße wandern, die nach Gaina führt und etwa 30 Minuten zur Dauer der Wanderung hinzurechnen.
In Gaina gehen wir auf den kleinen Platz, wo wir in der Nähe eines Brunnens und einer Statue der Madonna den Weg links einschlagen, der auch mit dem Schild "SC" bezeichnet ist.
Nach etwa 100 Metern endet die Ortschaft und die Straße wird zu einer Schotterstraße; von hier aus folgen wir den Weinbergen und Olivenhainen bis zum Schild, das zwei mögliche Routen anzeigt: die "Variante A", die durch den Wald führt und erst später den Fluss Gaina durchquert und die "Variante für Experten", die unmittelbar in die schöne und faszinierende Schlucht des Gaina-Wildbachs hinab führt. Wenn letzterer nicht zu viel Wasser führt, empfiehlt es sich, die „Variante für Experten“ (man wird die ausgerüsteten Abschnitte vermeiden) zu wählen, die wir hier beschreiben.
Arrivati in uno spettacolare canyon lo si risale seguendo i segnali bianco/rosso. Si affrontano numerosi guadi, si supera una madonnina incastonata nella roccia, delle panchine e, infine, si ritrova l'incrocio con la “Variante A”, che si segue solo dopo aver lanciato uno sguardo alla bellissima cascata posta una decina di metri dopo il bivio. Ritornati sui propri passi, si prende la “Variante A” affrontando un breve tratto in ripida salita, al termine della quale si tiene il sentiero principale sulla sinistra che attraversa il bosco a mezza costa. Dopo aver superato un torrente, si segue sempre la “Variante A” e i segni bianco/rosso nel bosco; si troveranno in successione il caratteristico sasso “Mostasù” (una testa scolpita nella roccia), un'altra bella cascata con il raccordo con la “Variante per esperti”, caratterizzato dalla presenza di una scala metallica. Poco sopra si trova un ampio prato con area pic-nic, presso il quale termina il percorso “Variante A”. Da qui si prosegue seguendo le indicazioni “Variante B”. Quando s'incrocia uno sterrato, si tiene la destra fino a guadare un piccolo ruscello, dopo il quale si lascia la stradina per scendere con un sentiero a superare il torrente Gaina. Si affronta una breve ma ripida salita fino a raggiungere la strada sterrata che collega Gaina con Polaveno. Si volta a destra e si prosegue sempre dritto tralasciando le strade che s'immettono da sinistra, fino a raggiungere il punto più alto dell'itinerario. Da qui inizia la piacevole discesa che da sterrata diventa cementata, passando vicino a un parcheggio con punto panoramico sulla conca di Monticelli e, infine, si giunge al punto di partenza.
Der Weg ist für Familien geeignet und verläuft ausschließlich auf bequemen Straßen von begrenzter Länge und mit einem minimalen Höhenunterschied.

Geeignet für
Familien.

Gehzeit:
1 Stunde und 15 Minuten.

Länge
2,8 km.

Gesamthöhenmeter
+60m / -60m.

Wegbeschaffenheit
Wegbeschaffenheit: Pfad/Wanderweg 0%, Schotter 10%, 90% Asphalt.

Strecke in KML (Google Earth)

Strecke in GPX

Vom Dorf Ome erreicht man die Ortschaft Valle, die zu den besterhaltenen Siedlungen der Region zählt. Wir parken das Auto am Dorfeingang und überqueren den kleinen Ort und gehen an der Kirche und anderen malerischen, ortstypischen Gebäuden vorbei, die auf den vor Ort installierten Lehrtafeln gut erläutert sind. Man folgt dem Wegweiser „Orto botanico delle conifere coltivate“ (Botanischer Garten der kultivierten Nadelbäumen), der auch durch die weiß/roten Wegzeichen bezeichnet ist. Nach den letzten Häusern wandern wir rechts weiter und folgen dem Wildbach Gandovere, bis wir die kleine Brücke mit Schaukasten und mit dem Hinweis „Turm von Ertina“ aus dem Mittelalter erreichen. Der Turm befindet sich im Innern eines Bauernhofs und kann mit einem Abstecher von wenigen Minuten besichtigt werden.
Wir wandern dem Bach entlang weiter immer bis zum Schaukasten der "Mühle Ertina", ebenfalls aus dem Mittelalter, die auf einem kleinen Umweg nach links auf einem Schotterweg zu erreichen ist. Wieder auf dem Hauptweg unterwegs, gelangt man an den Eingang zum „Botanischen Garten der kultivierten Nadelbäume“ mit erläuternden Tabellen der verschiedenen vorhandenen Arten. Kurz danach trifft man auf den Picknickplatz Paradiso und in der Nähe auf eine Marienstatue mit kleiner Votivkapelle. Hier endet der Ausflug und wir kehren auf dem gleichen Weg zurück.



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