Besuchenswerte Orte: Natur

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Der Garten ist den Nadelbäumen gewidmet, von denen Vertreter aller sieben existierenden Familien angepflanzt wurden; er liegt im Fus-Tal. Es ist eine Oase der Ruhe, deren Aussehen sich im Laufe der Jahreszeiten verändert hat und die sich rund um einen kleinen See erstreckt.

Der Iseosee (nach dem alten römischen Namen auch Sebino genannt), ist nach Ausdehnung der sechst größte unter den italienischen Seen, aber er besitzt das einmalige Primat der größten bewohnten Binneninsel Europas: Monte Isola. Sie wurde durch den Grabenaushub und anschließenden Rückzug eines alpinen Gletschers geformt.
Die Landschaft und die Naturwelt des Sees sind eine glückliche Begegnung zwischen Nord und Süd. Der Norden schenkt eine Krone von schneebedeckten Bergen, das reichliche Wasser eines Flusses, Regen zur Begrünung der Hügel und die kühle Brise zur Milderung der Sommerhitze. Der Süden bietet das milde Klima, das gleißende Licht des Himmels und die Mittelmeerflora, deren Symbol der Olivenbaum ist. Die Landschaft ist durch die Begegnung von Land und Wasser geprägt: eine dramatische Begegnung, wenn steile Felswände in den See abfallen; eine sanfte Begegnung, wo Berge und Hügel in flache Ufer übergehen.

Er wurde im Jahr 2000 gegründet und erstreckt sich über 4309 Hektar in der Umgebung von Brescia. Auch andere Gemeinden der Franciacorta gehören dazu (Rodengo Saiano und Cellatica).

Die Santissima, im 14.Jh. von den Dominikanern auf dem gleichnamigen Hügel errichtet. Sie ist von Terrassierungen und Weinbergen geprägt und daher einer der schönsten Aussichtspunkte der Franciacorta und das Symbol von Gussago. Im Park befinden sich gut ausgestattete Rastplätze, Lehrtafeln, Aussichtspunkte und ein zu Fuß oder mit dem Rad begehbarer Fitnessparcours, der den Hügel umrundet.

Er erstreckt sich entlang dem Fluss Oglio, der aus dem Iseosee langsam in die lombardische Po-Ebene fließt. Der Park umfasst auch zwei Gemeinden der Franciacorta, Paratico und Capriolo, in deren Gebiet es interessante Wege zu entdecken gibt. Das ganze Jahr über werden Events zur Förderung von Umwelt, Gastronomie, Traditionen usw. veranstaltet.

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http://www.torbiere.it

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Die Torfmoore des Sebino liegen am Rande der Franciacorta, wo die sanften Hügel auf den Iseo-See treffen. Sie sind einzigartig in Europa und seit 1983 Naturschutzgebiet der Region Lombardei. Die Torfmoore mit ihren Teichen und Sumpfpflanzen erstrecken sich über 360 Hektar: Sie lassen sich bequem auf den aus Holz angelegten Wegen und Stegen besichtigen, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Die beste Aussicht hat man vom Hof des Klosters San Pietro in Lamosa in Provaglio d'Iseo. Die Torfmoore haben sich stufenweise vom Ende des 17. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gebildet, als Folge der Torf-Extraktion. Das Stechen des Torfes, der als Brennstoff verwendet wurde, hat zu den zahlreichen, heute noch sichtbaren Becken geführt. Hier haben Hunderte von Vögeln und Sumpfpflanzen ihren natürlichen Lebensraum gefunden. Daher sind die Moore heute von dickem Schilfrohr aus Binsen und Rohrkolben umgeben. Dazwischen stehen wenige Bäume. In den Teichen befinden sich Seerosen und gelbe Teichrosen, die von Mai bis September ihre volle Blütenpracht entfalten. Unter den sehr zahlreichen Vogelarten, die hier ungestört leben, nisten gut 25 Arten von Wasser- und Sumpfvögeln wie Graureiher, Haubentaucher, Purpurreiher, Kormoran, Löffelente, Rohrweihe und Schwarzer Milan.