Besuchenswerte Orte: Abteien und Kirschen

Monte Orfano, presso rifugio Alpini, accesso da via Cominotti - 25033 Cologne

Ingresso libero. Nessuna prenotazione.

Orari di apertura: Sabato 9:00 - 12:00 e 14:00 - 19:00; Domenica 9:00 - 19:00  

Ingresso libero. Nessuna prenotazione. 

Orari di apertura: 8:00 - 12:00 e 15:00 - 19:00

Ingresso gratuito e libero. Nessuna prenotazione.

Aperta su prenotazione con congruo anticipo; visite guidate in lingua italiana, inglese e francese.

Ingresso gratuito

Info e prenotazioni: T. 338 2124690 Assessore Silvia Borra (contattabile dal lun. al ven. 10.30 – 12.30)

 

030 7721377

http://www.servidimariarovato.it

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Die Anlage befindet sich in einer wundervollen Lage an den östlichen Hängen des Monte Orfano in der Gemeinde von Rovato. 1449 erhielten zwei Brüder der Kongregation der Diener Mariens ein Landstück, um ein Kloster und eine Kirche zu bauen, die im Jahre 1503 vollendet wurden. Das Kloster wurde bald zum Wallfahrtsort, vor allem bei großen festlichen Anlässen zu Ehren der Jungfrau Maria, bis es 1772 abgeschafft wurde. Erst im Jahr 1963, wieder durch die Diener Mariens, richtete sich erneut eine Religionsgemeinschaft innerhalb des Komplexes ein, der unter anderem auch Werke von hohem künstlerischen Rang beherbergt, darunter eine Mariä Verkündigung von Gerolamo Romanino (1485-1566). Das Kloster verfügt über einen Kreuzgang von perfekter Geometrie; die einfachen Linien der Säulen und Bögen umrahmen den zentralen Brunnen, der mit einem raffinierten Schmiedeeisen-Werk geschmückt ist.

030/9823617

http://www.sanpietroinlamosa.org

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In der Nähe von Provaglio d'Iseo befindet sich das Kloster von San Pietro in Lamosa, von dem man einen wunderschönen Ausblick auf die Torfmoore des Iseo-Sees hat, die im Jahr 1983 zum Naturschutzgebiet erklärt wurden und zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden können. Das Kloster trägt den Namen der Lame, dem Feuchtgebiet, das die Cluniazenser mit dem Einsatz von neuen landwirtschaftlichen Techniken trockenlegten, nachdem sie den Gebäudekomplex von zwei langobardischen Feudalherren im Jahr 1083 als Schenkung erhalten hatten. Im Mittelalter war das Kloster ein Wallfahrtsort, aber auch Rastplatz für Händler und Reisende, die auf der „Strata de Franzacurta“, die von Brescia nach Iseo führte, unterwegs waren. 1536 ging das Kloster auf die Benediktinerinnen der Heiligen Julia in Brescia über, später kam es in den Besitz der Familie Bergomi-Bonini, die die Kirche im Jahr 1983 der Pfarrei Provaglio stiftete. In den vergangenen Jahren wurde das Kloster San Pietro restauriert und hat dadurch sein ursprüngliches Aussehen wiedererlangt, mit der mittelalterlichen Apsis, dem Glockenturm und dem großen Kirchenschiff, das Mitte des 16. Jahrhunderts erweitert wurde. Die Fresken, die die Kirche schmücken und von denen einige die Einflüsse von Gambara, Foppa und Romanino zeigen, wurden teilweise restauriert. Die ursprünglichen romanischen Elemente sind in den Apsiden und Fensterfluchten besser von außen zu erkennen. Auf dem Platz vor der Kirche befindet sich eine gut erhaltene Barockkapelle, die auf magische Weise aus dem Lame-Moor zu ragen scheint.

Die Abtei St. Nikolaus, eine der monumentalsten Sakralbauten Italiens, wurde im 10. Jahrhundert gegründet und erblühte erneut dank den Olivetanern, die im Jahr 1446 den Besitz des Priorats Rodengo erlangten. Die Anlage war Eigentum des Staates und wurde 1969 wieder den Ordensbrüdern überlassen, die sie ihrer ursprünglichen Bestimmung übergaben. Dies war der Beginn einer imposanten Restaurierung. Die Kirche, der Kreuzgang des späten 16. Jahrhunderts mit Doppelsäulen, der kleine, ländlich wirkende Kreuzgang aus dem 15. Jahrhundert, das Refektorium, die monumentale Galerie und die zahleichen Säle, die Meisterwerke der bedeutendsten lokalen Künstler beherbergen, insbesondere des 16. und 17. Jahrhunderts, kamen wieder zu ihrem alten Glanz.
In der Abtei befindet sich auch eine Werkstatt für Buchrestaurierung.

030 736008

The parish church of Capriolo, dedicated to Saint George, was built in XVII century and was restructured at the beginning of the XX century. Inside the church excellent artworks are stored: a Resurrection by Girolamo Romanino, a sixteenth-century painter from Brescia, Saint Gervasio and Protasio Martyrdom by Callisto Piazza and a fifteenth-century wood statue depicting the Old Maiden.

According to the legend, the bishop Saint Vigilio founded the Pieve in the VI century, perhaps above an ancient roman temple. The church was rebuilt in XII century with Langobardic shapes and in the XIX century architect Rodolfo Vantini refurnished the interior. Although the remakes, the bell tower keeps its original form and is described as “the most beautiful Romanesque bell Tower in Brescia”. Inside the Church are stored two interesting artworks by the XIX century painters Angelo Inganni and Francesco Hayez.

030 7760291

This Pieve was rebuilt in the XIII century in Romanesque – Gothic style with an apsis polygonal outside and circular inside made of white stones. Some grey sandstone fragments of the Pluteo give testimony of the ancient origin of the Church and capitals recall the Gothic architecture. The remarkable frescos inside the Church are attributed to painters influenced by Gentile da Fabriano, who was working in the city of Brescia during the same years.

Situated on the Cerezzata Hill, a suburb of Ome, the Shrine dated back to the XVI century. The Blessed Virgin Mary statue, made in local stone in considered “the most ancient Mather of God image in the land of Brescia” (Father Murachelli, 1956). The inner walls of the church are decorated with a precious circle of frescoes of the first half of the XVI century.
During the centuries, the Shrine has been transformed and expanded many times: in the XVIII, the orientation of the church was changed to host all the pilgrims arriving from every part of Brescia to celebrate the Nativity of the Virgin, September 8.

Erected in the XVI century, the Shrine conserves some remarkable works by Romanino and Pietro Marone.  The work of Grazio Cossali on Saint Borromeo’s life has an historical importance: the painter personally met the Saint during the XVI century.