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Der historische Stadtkern von Brescia weist zahlreiche archäologische Funde von monumentalen Bauten des Kapitolinischen Teils der antiken Stadt auf.
In römischer Zeit war Brescia – Brixia – eine der wichtigsten Städte Norditaliens.
Das Kapitol war der Haupttempel jeder römischen Stadt und das Kultursymbol Roms. Der Tempelkult galt den „Kapitolinischen Trias“, den wichtigsten Göttern des lateinischen Pantheons: Jupiter, Juno und Minerva. Im Vorraum versammelten sich die Gläubigen für die wichtigsten Zeremonien, und es wurden Opfer dargebracht.
Heute ist es möglich, den Tempel zu betreten und die erhaltenen Teile der Originalbemalung und die Ausstattung der großen Zellen zu besichtigen. In seinem Inneren sind die ursprünglichen Fußböden aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. erhalten; die farbigen Marmorplatten sind in geometrischen Mustern (Opus Sectile) angeordnet. Neben den hier im 19. Jahrhundert gefundenen Altären aus Botticino-Naturstein enthalten die Zellen Fragmente von Kultstatuen und Einrichtungen. Die Besichtigung beginnt mit der Schilderung der weit zurückliegenden Geschichte dieser Gegend und ihrer Entdeckung – in eindrücklicher Weise, mit Bildern und Stimmen werden die Besucher auf ihrer Zeitreise begleitet.

La Torre Lantieri venne realizzata dalla famiglia Lantieri presumibilmente nel XIV secolo, insieme ad alcune case-forti adiacenti, racchiuse da un muro difensivo. La sua costruzione sembra infatti essere riferita a Giacomo Lanfranchino, voluta come ampliamento dell'apparato fortificato del paese, negli ultimi anni del 1300. Si presenta ben conservata nella sua compagine strutturale e mostra quasi integralmente l'architettura medioevale originaria.

L'aspetto esterno dell'edificio, realizzato in pietra arenaria di provenienza locale, è molto severo, ingentilito solo dalla presenza di alcune finestrelle centinate di pregevole fattura.

Si articola su quattro livelli ed è stata edificata su uno sperone roccioso, al fine di agevolarne la funzione difensiva. L'ingresso principale era collocato al piano terra della parete nord, costituito da portale di notevole fattura con arco a pieno centro contrassegnato in chiave dallo stemma gentilizio della famiglia Lantieri. Il piano terra coperto da una volte a botte in pietrame a sesto leggermente acuto, fungeva nel Medioevo soprattutto da cantina e deposito. Al livello superiore si accedeva internamente solo tramite una botola aperta nella volta, mentre dall'esterno per mezzo di una scala di legno, ricostruita in seguito con gradini monolitici in pietra.

La Torre, utilizzata per lungo tempo come abitazione, è oggi di proprietà comunale.



A seguito di un importante intervento di restauro conservativo conclusosi alla fine del 2009 su committenza del Comune di Paratico, a piano terra dell'edificio è stata collocata una Quadrisfera, istallazione innovativa di cui ne esistono solo altri tre esempi in Italia (una è al CNR), pensata espressamente per coinvolgere il visitatore in un'esperienza totalizzante di immagini, suoni ed emozioni. Il visitatore entra in una piccola stanza oscurata e nel momento in cui la Quadrisfera si accende, si trova letteralmente parte di un nuovo mondo, fatto di immagini moltiplicate all'infinito, grazie ad un sistema di specchi e di luci che sembrano incorporare il visitatore stesso in questo cosmo di colori, luci, suoni e immagini. E' difficile descrivere l'effetto con le parole, tanto che la vastità della sfera toglie per un attimo il fiato…


Orari: Singoli visitatori tutte le domeniche ore 14-17 (dal 1 Ottobre al 31 Maggio); 16-19 (dal 1 Giugno al 30 Settembre). Gruppi e scuole tutti i giorni previa prenotazione. Possibilità di organizzare visite guidate e itinerari sul territorio.

Costi: € 2,00 intero; € 1,50 ridotto (gruppi minino 15 pax); gratuito fino a 16 anni e sopra i 65.

340/5084747

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Monte Orfano, presso rifugio Alpini, accesso da via Cominotti - 25033 Cologne

Ingresso libero. Nessuna prenotazione.

Orari di apertura: Sabato 9:00 - 12:00 e 14:00 - 19:00; Domenica 9:00 - 19:00  

Ingresso libero. Nessuna prenotazione. 

Orari di apertura: 8:00 - 12:00 e 15:00 - 19:00

Ingresso gratuito e libero. Nessuna prenotazione.

Orari di apertura: sabato 14:30 - 17:30

Presso il centro culturale – Biblioteca

Ingresso gratuito.

Per informazioni: biblioteca T. 030 7058146 

Aperta su prenotazione con congruo anticipo; visite guidate in lingua italiana, inglese e francese.

Ingresso gratuito

Info e prenotazioni: T. 338 2124690 Assessore Silvia Borra (contattabile dal lun. al ven. 10.30 – 12.30)

 

030 7721377

http://www.servidimariarovato.it

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Die Anlage befindet sich in einer wundervollen Lage an den östlichen Hängen des Monte Orfano in der Gemeinde von Rovato. 1449 erhielten zwei Brüder der Kongregation der Diener Mariens ein Landstück, um ein Kloster und eine Kirche zu bauen, die im Jahre 1503 vollendet wurden. Das Kloster wurde bald zum Wallfahrtsort, vor allem bei großen festlichen Anlässen zu Ehren der Jungfrau Maria, bis es 1772 abgeschafft wurde. Erst im Jahr 1963, wieder durch die Diener Mariens, richtete sich erneut eine Religionsgemeinschaft innerhalb des Komplexes ein, der unter anderem auch Werke von hohem künstlerischen Rang beherbergt, darunter eine Mariä Verkündigung von Gerolamo Romanino (1485-1566). Das Kloster verfügt über einen Kreuzgang von perfekter Geometrie; die einfachen Linien der Säulen und Bögen umrahmen den zentralen Brunnen, der mit einem raffinierten Schmiedeeisen-Werk geschmückt ist.

030 2809556

http://valtrompia.cosedafare.net/luoghi/ome/borgo-maglio-ome/322

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Der Maglio Averoldi ist eine mittelalterliche Schmiedewerkstatt, die noch heute in Betrieb ist. Hier können die Besucher hautnah die Geschichte und die Methoden der Eisenbearbeitung erleben, die in der Provinz Brescia eine lange Tradition hat – insbesondere die Kunst der „Bruzafér“, eine Bearbeitungstechnik des glühenden Eisens zur Fertigung von Werkzeugen, Einrichtungsgegenständen und Skulpturen. Sie war einst in der Franciacorta weit verbreitet. Das erste historische Dokument, das den Maglio erwähnt, stammt aus dem Jahr 1155. Seither ist die Schmiede in Betrieb geblieben – bis zum Tod ihres letzten Besitzers, Andrea Averoldi, im Jahre 1984. Seit sie von der Gemeinde erworben und restauriert worden ist, können Besucher dort unter anderem den Vorführungen alter Handwerkskunst beiwohnen. In Andrea Averoldis Wohnhaus sind die Sammlungen von Pietro Malossi, einem Antiquar aus Brescia ausgestellt, der unzählige Kostbarkeiten und Kunstwerke zusammengetragen und diese 1988 der Stiftung gespendet hat, die seinen Namen trägt.

030 652177

Der Garten ist den Nadelbäumen gewidmet, von denen Vertreter aller sieben existierenden Familien angepflanzt wurden; er liegt im Fus-Tal. Es ist eine Oase der Ruhe, deren Aussehen sich im Laufe der Jahreszeiten verändert hat und die sich rund um einen kleinen See erstreckt.

Piazza Cavour ist mit ihrem wunderschönen halbkreisförmigen und im Norden abgrenzenden Bogengang und ihrem typischen Kopfsteinpflaster seit fast zwei Jahrhunderten das pulsierende Herz von Rovato. 1838 gab der damalige Propst Carlo Angelini den Auftrag, einen Marktplatz zu errichten. Das Projekt stammt vom Architekten Rodolfo Vantini. Zu seiner Errichtung mussten die alten Mauern auf der Südseite der Burg (auf das Jahr 1453 datierbar) niedergerissen und der alte Graben aufgefüllt werden. Vantini wollte jedoch den Zugang zur Burg mit seinem festlichen Mittelbogen beibehalten, der noch heute zur Pfarrkirche Santa Maria Assunta und zum Herzen der Altstadt Rovato führt. Die Bogengänge und Geschäfte wurden zu einem späteren Zeitpunkt erbaut, um den beachtlich hohen Zustrom der Händler auf dem wöchentlichen Montagsmarkt zu erleichtern. 

Der Iseosee (nach dem alten römischen Namen auch Sebino genannt), ist nach Ausdehnung der sechst größte unter den italienischen Seen, aber er besitzt das einmalige Primat der größten bewohnten Binneninsel Europas: Monte Isola. Sie wurde durch den Grabenaushub und anschließenden Rückzug eines alpinen Gletschers geformt.
Die Landschaft und die Naturwelt des Sees sind eine glückliche Begegnung zwischen Nord und Süd. Der Norden schenkt eine Krone von schneebedeckten Bergen, das reichliche Wasser eines Flusses, Regen zur Begrünung der Hügel und die kühle Brise zur Milderung der Sommerhitze. Der Süden bietet das milde Klima, das gleißende Licht des Himmels und die Mittelmeerflora, deren Symbol der Olivenbaum ist. Die Landschaft ist durch die Begegnung von Land und Wasser geprägt: eine dramatische Begegnung, wenn steile Felswände in den See abfallen; eine sanfte Begegnung, wo Berge und Hügel in flache Ufer übergehen.

030/9823617

http://www.sanpietroinlamosa.org

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In der Nähe von Provaglio d'Iseo befindet sich das Kloster von San Pietro in Lamosa, von dem man einen wunderschönen Ausblick auf die Torfmoore des Iseo-Sees hat, die im Jahr 1983 zum Naturschutzgebiet erklärt wurden und zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden können. Das Kloster trägt den Namen der Lame, dem Feuchtgebiet, das die Cluniazenser mit dem Einsatz von neuen landwirtschaftlichen Techniken trockenlegten, nachdem sie den Gebäudekomplex von zwei langobardischen Feudalherren im Jahr 1083 als Schenkung erhalten hatten. Im Mittelalter war das Kloster ein Wallfahrtsort, aber auch Rastplatz für Händler und Reisende, die auf der „Strata de Franzacurta“, die von Brescia nach Iseo führte, unterwegs waren. 1536 ging das Kloster auf die Benediktinerinnen der Heiligen Julia in Brescia über, später kam es in den Besitz der Familie Bergomi-Bonini, die die Kirche im Jahr 1983 der Pfarrei Provaglio stiftete. In den vergangenen Jahren wurde das Kloster San Pietro restauriert und hat dadurch sein ursprüngliches Aussehen wiedererlangt, mit der mittelalterlichen Apsis, dem Glockenturm und dem großen Kirchenschiff, das Mitte des 16. Jahrhunderts erweitert wurde. Die Fresken, die die Kirche schmücken und von denen einige die Einflüsse von Gambara, Foppa und Romanino zeigen, wurden teilweise restauriert. Die ursprünglichen romanischen Elemente sind in den Apsiden und Fensterfluchten besser von außen zu erkennen. Auf dem Platz vor der Kirche befindet sich eine gut erhaltene Barockkapelle, die auf magische Weise aus dem Lame-Moor zu ragen scheint.

030 736094

http://www.riccicurbastro.it/museo.html

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Das Landwirtschafts- und Weinmuseum Ricci Curbastro ist das Ergebnis der mehr als 30-jährigen Forschungstätigkeit von Gualberto Ricci Curbastro.
Es wurde im Juli 1986 eingeweiht und in den folgenden Jahren kontinuierlich ausgebaut. Das Museum beherbergt eine in der Franciacorta einzigartige Sammlung: In den Landhäusern des Landwirtschaftsbetriebs Ricci Curbastro wurden Tausende von Objekten aufbewahrt, Zeugen landwirtschaftlicher Arbeit aus längst vergangenen Zeiten.
Insgesamt gibt es vier nach Themen unterteilte Räume, die nach Voranmeldung besucht werden können. Wir begleiten Sie gern durch die Ausstellung und schildern Ihnen das Arbeitsleben in den Weinbergen von damals und heute.
Das Museum ist ganzjährig geöffnet von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr.
Die Besichtigung dauert etwa eine bis eineinhalb Stunden für eine Höchstzahl von 100 Teilnehmern.

030 653278

http://www.lamontina.it/

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Das Landgut „La Montina“ ist die einzige Einrichtung dieser Art in Europa, die von sich behaupten kann, in ihrem Innern ein echtes Museum für zeitgenössische Kunst (offiziell von der Region Lombardei anerkannt) zu beherbergen. Es ist in erster Linie dem Künstler Remo Bianco, (Mailand, 1922-1988) gewidmet. Er ist weltbekannt für seine abstrakten, multimateriellen Werke, in denen er heterogene Materialien und Techniken auf spannende Weise miteinander verbindet. Regelmäßig veranstaltet das Museum persönliche Ausstellungen zeitgenössischer Künstler, deren Werke entlang des einzigartigen Museumsparcours ausgestellt werden. Dieser erstreckt sich über Keller mit Weinfässern und majestätische Räume mit auf der Hefe ruhenden Flaschen.

Die Abtei St. Nikolaus, eine der monumentalsten Sakralbauten Italiens, wurde im 10. Jahrhundert gegründet und erblühte erneut dank den Olivetanern, die im Jahr 1446 den Besitz des Priorats Rodengo erlangten. Die Anlage war Eigentum des Staates und wurde 1969 wieder den Ordensbrüdern überlassen, die sie ihrer ursprünglichen Bestimmung übergaben. Dies war der Beginn einer imposanten Restaurierung. Die Kirche, der Kreuzgang des späten 16. Jahrhunderts mit Doppelsäulen, der kleine, ländlich wirkende Kreuzgang aus dem 15. Jahrhundert, das Refektorium, die monumentale Galerie und die zahleichen Säle, die Meisterwerke der bedeutendsten lokalen Künstler beherbergen, insbesondere des 16. und 17. Jahrhunderts, kamen wieder zu ihrem alten Glanz.
In der Abtei befindet sich auch eine Werkstatt für Buchrestaurierung.

Er wurde im Jahr 2000 gegründet und erstreckt sich über 4309 Hektar in der Umgebung von Brescia. Auch andere Gemeinden der Franciacorta gehören dazu (Rodengo Saiano und Cellatica).

Die Santissima, im 14.Jh. von den Dominikanern auf dem gleichnamigen Hügel errichtet. Sie ist von Terrassierungen und Weinbergen geprägt und daher einer der schönsten Aussichtspunkte der Franciacorta und das Symbol von Gussago. Im Park befinden sich gut ausgestattete Rastplätze, Lehrtafeln, Aussichtspunkte und ein zu Fuß oder mit dem Rad begehbarer Fitnessparcours, der den Hügel umrundet.

Er erstreckt sich entlang dem Fluss Oglio, der aus dem Iseosee langsam in die lombardische Po-Ebene fließt. Der Park umfasst auch zwei Gemeinden der Franciacorta, Paratico und Capriolo, in deren Gebiet es interessante Wege zu entdecken gibt. Das ganze Jahr über werden Events zur Förderung von Umwelt, Gastronomie, Traditionen usw. veranstaltet.

335 7071452

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The most impressive and preserved Franciacorta castle is located in the countryside south from Passirano burg. The building was erected in the X century to defend the country population from the Hungarian invasions. Reshaped many time in the XIII-XIV and in the XVIII, is not a real castle but a massive strengthened enclosure of pebbles of stone surmounted by ghibellini blackbirds, provided of round and square towers. The entrance is under a seventeenth-century gate; inside you can admire a wide courtyard.

Visits on request.
Location available for events and weddings.

030 736008

The parish church of Capriolo, dedicated to Saint George, was built in XVII century and was restructured at the beginning of the XX century. Inside the church excellent artworks are stored: a Resurrection by Girolamo Romanino, a sixteenth-century painter from Brescia, Saint Gervasio and Protasio Martyrdom by Callisto Piazza and a fifteenth-century wood statue depicting the Old Maiden.

According to the legend, the bishop Saint Vigilio founded the Pieve in the VI century, perhaps above an ancient roman temple. The church was rebuilt in XII century with Langobardic shapes and in the XIX century architect Rodolfo Vantini refurnished the interior. Although the remakes, the bell tower keeps its original form and is described as “the most beautiful Romanesque bell Tower in Brescia”. Inside the Church are stored two interesting artworks by the XIX century painters Angelo Inganni and Francesco Hayez.

Eine Reise durch Historie, Kunst und Geistesleben von Brescia, von der Frühgeschichte bis zur Moderne. Die Lage des Museums ist in Europa einzigartig: Es befindet sich in den Räumen eines vom langobardischen König Desiderius und seiner Gemahlin Ansa gegründeten Klosters, das auf den Überresten eines römischen Domus errichtet wurde. Das Kloster von San Salvatore (später der Heiligen Julia gewidmet) besaß Ländereien in der Franciacorta, die seit 766 (Diplom Adelchis) belegt sind. Der Museumskomplex umfasst die Basilika von San Salvatore, das Oratorium von Santa Maria in Solario, die Santa Giulia Kirche aus dem 15. Jahrhundert und die Renaissance-Kreuzgänge. Es veranstaltet in regelmäßigen Abständen wichtige Kunstausstellungen.

030 7760291

This Pieve was rebuilt in the XIII century in Romanesque – Gothic style with an apsis polygonal outside and circular inside made of white stones. Some grey sandstone fragments of the Pluteo give testimony of the ancient origin of the Church and capitals recall the Gothic architecture. The remarkable frescos inside the Church are attributed to painters influenced by Gentile da Fabriano, who was working in the city of Brescia during the same years.

030 9823141

http://www.torbiere.it

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Die Torfmoore des Sebino liegen am Rande der Franciacorta, wo die sanften Hügel auf den Iseo-See treffen. Sie sind einzigartig in Europa und seit 1983 Naturschutzgebiet der Region Lombardei. Die Torfmoore mit ihren Teichen und Sumpfpflanzen erstrecken sich über 360 Hektar: Sie lassen sich bequem auf den aus Holz angelegten Wegen und Stegen besichtigen, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Die beste Aussicht hat man vom Hof des Klosters San Pietro in Lamosa in Provaglio d'Iseo. Die Torfmoore haben sich stufenweise vom Ende des 17. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gebildet, als Folge der Torf-Extraktion. Das Stechen des Torfes, der als Brennstoff verwendet wurde, hat zu den zahlreichen, heute noch sichtbaren Becken geführt. Hier haben Hunderte von Vögeln und Sumpfpflanzen ihren natürlichen Lebensraum gefunden. Daher sind die Moore heute von dickem Schilfrohr aus Binsen und Rohrkolben umgeben. Dazwischen stehen wenige Bäume. In den Teichen befinden sich Seerosen und gelbe Teichrosen, die von Mai bis September ihre volle Blütenpracht entfalten. Unter den sehr zahlreichen Vogelarten, die hier ungestört leben, nisten gut 25 Arten von Wasser- und Sumpfvögeln wie Graureiher, Haubentaucher, Purpurreiher, Kormoran, Löffelente, Rohrweihe und Schwarzer Milan.

335 5467191

www.palazzotorri.it

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Eine zauberhafte, nach wie vor bewohnte Villa. Die mit kostbaren antiken Möbeln bestückten Zimmer und Säle sind mit Fresken aus dem 18. Jahrhundert dekoriert. Zwischen dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert machten Paolina Calegari Torri und ihr Gatte Alessandro ihre herrschaftliche Bleibe dem Publikum zugänglich und verwandelten sie in einen regelrechten „Kultursalon“, der bei Festen, Treffen, Debatten und kulturellen Initiativen von hochkarätigen Gästen besucht wurde. Zu ihnen zählten Schriftsteller und Dichter wie Giosuè Carducci, Antonio Fogazzaro und Giovanni Pascoli, Maler und Bildhauer wie Francesco Michetti, Antonio Salvetti, Franz Lenbach, Hugo Freiherr von Habermann, Serafino Ramazzotti und Domenico Trentacoste, Komponisten und Musiker wie Paolo Chimeri und Adele Bignami Mazzucchelli, Kirchenleute und Staatsmänner wie Bischof Geremia Bonomelli und Minister Giuseppe Zanardelli und schließlich Intellektuelle, Wissenschaftler, Denker und Aristokraten der wichtigsten Familien von Brescia.
Palazzo Torri bietet nach wie vor kulturelle Veranstaltungen und ein faszinierendes Ambiente für Events, Tagungen und Hochzeiten. Als Bed & Breakfast stellt es Zimmer für Übernachtungen bereit. Der Besuch der historischen Villa kann gebucht werden.

Situated on the Cerezzata Hill, a suburb of Ome, the Shrine dated back to the XVI century. The Blessed Virgin Mary statue, made in local stone in considered “the most ancient Mather of God image in the land of Brescia” (Father Murachelli, 1956). The inner walls of the church are decorated with a precious circle of frescoes of the first half of the XVI century.
During the centuries, the Shrine has been transformed and expanded many times: in the XVIII, the orientation of the church was changed to host all the pilgrims arriving from every part of Brescia to celebrate the Nativity of the Virgin, September 8.

Erected in the XVI century, the Shrine conserves some remarkable works by Romanino and Pietro Marone.  The work of Grazio Cossali on Saint Borromeo’s life has an historical importance: the painter personally met the Saint during the XVI century.